Weinkontor-Nordsee genießen und einkaufen

„ Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. “ Zitat von Winston Churchill.

Nach diesem Motto versuchen wir unsere Gäste zu verwöhnen und Ihnen genauso einen Moment zu verschaffen.

Wir achten sehr auf die aktuellen Corona Auflagen, denn Ihre wie auch unsere Gesundheit sind uns sehr wichtig.

Deshalb haben wir unter anderem im Innenbereich auch mehrere Luftfilter installiert die die Luft  reinigen in dem sie durch UV-C und Ozon der luftgetragenen Viren zu 99% eliminieren.

Wein und Speisekarte

Hier finden Sie einen Auszug aus unserer Karte bzw wenn Sie dem Link folgen, können Sie die ganze Karte ersehen.
Wir wechseln regelmäßig die Wein- und Speisekarten. Dabei achten wir darauf, dass diese zur Saison passen.
Natürlich kaufen wir so viel als möglich regional.
Genuss ist unsere große Leidenschaft.







Saskia Tomischat unsere "Strahlefrau" aus der Küche

Mein Name ist Saskia Tomischat und ich arbeite seit August 2021 im Weinkontor.
Mein Tätigkeitsbereich ist vorwiegend die Küche.
Ich liebe es Speisen zubereiten, aber auch neue Gerichte für unser Lokal auszuprobieren.
Wenn diese Gerichte noch super mit unseren Weinen harmonieren und unsere Gäste alles lecker fanden, bin ich sehr zufrieden. Das Lob der Gäste ist immer etwas sehr besonderes für mich, aber genau deshalb liebe ich diesen Job.
 
Ich habe Muskattrollinger für mich entdeckt. Er stammt von den Winzern vom Weinsbergertal. Dieser Rose ist eine fruchtige, spritzige mit außergewöhnlichem Abgang, Diesen wunderbaren Wein kann man abends auf der Terrasse sehr gut genießen kann. Kombiniert man ihn zu einem Salat aus Feldsalat mit Weintrauben und Camembert, hat man das perfekte Genuss- Erlebnis.

  Monika Janßen
    "First Lady" im Weinkontor


Das Weinkontor ist mein Baby und wurde von mir gegründet. Daher bin ich eigentlich rund um die Uhr für Sie da und schaue, dass es allen gut geht.

Mein lieblins Wein wei ist es anders zu erwarten     " That´s my Wine Moni" .
Er ist genau nach meinem Geschmacksprofil erstellt worden! Die ausgeprägte Fruchtigkeit der Scheurebe gepaart mit Muskateller macht diesen Wein zu einem Gaumenfeuerwerk! Das schöne ist, dass er trotz der Fruchtigkeit nicht satt macht.

Neue Teammitglieder im Service gesucht

... haben Sie Passion für Kaffee und/ oder Wein?
... haben Sie Serviceerfahrung?
... sind Sie freundlich und fleißig?
dann kommen Sie zu uns!
Samstags abends frei sowie Sonntag und Montag.
monatliche steuerfreie Gustcheine und vieles mehr.

Ein Stück Familiengeschichte

Dieser Rebenbinder oder auch "BELI Binder" genannt, hat mein Opa erfunden. Ich " durfte" immer in der Werkstatt sitzen und die Spulen rollen.
Dieses Gerät wird im Frühjahr zum Anbinden der Reben eingesetzt und ist auch heute noch bei 90 % der deutschen Winzerim Einsatz.

Der Name ist ein Zusammenschluss von BE - Becker  (mein Opa - der Erfinder) und LI -Lies er war für den Vertrieb zuständig

In diesem Haus wohnt ein Zauber inne


Wir kamen im Herbst 2015 das erste Mal in dieses Haus und sofort wurden wir von diesem Zauber gepackt.
Das ist auch das was uns unsere Gäste immer wieder bestätigen. Sie kommen rein und fühlen sich sofort wohl und geborgen. Versuchen Sie s doch auch einmal ...

Unser zu Hause - Herdetor 22

Unser Zuhause Haus Herdetor 22 / 24 Um 1861 wohnte Holzhändler , Mühlenbesitzer und Bürgervorsteher Hinrich Wessel Hinrichs mit Ehefrau Dorothea in einem älteren Haus an dieser Stelle. Das Geschäft mit der Holz handlung florierte, und so konnte Hinrichs das heute noch vorzufindende stattliche Wohnhaus Haus Herdetor 22 bauen. Im Jahr 1854 verkaufte Sägemüller und Holzhändler Hinrich Wessel Hinrichs, seinen Besitzanteil von einen Sechszehntel an seinen Sohn Remmer B. Hinrichs. Zu diesem Zeitpunkt bestand das Anwesen aus Sägemühle und Haus mit „Caffeewirthschaft“ nebst Scheune, Garten und eineinhalb Diemathen Land. Remmer Hinrichs baute das Baustoffunternehmen am Herdetor fortwährend aus, lieferte bald Baustoffe aller Art. Nachdem im Jahr 1898 der Bau des Esenser Kreiskrankenhauses Peter-Friedrich-Ludwig-Stift beschlossen worden war, wurde die Firma Hinrichs bis zur Einweihung 1904 größter Lieferant an Baumaterialien. Um die Jahrhundertwende geriet Remmer Hinrichs mit der Mühle in erste wirtschaftliche Schwierigkeiten. Auf Grund von Zahlungsstreitigkeiten mit der preußischen Baubehörde wegen des Krankenhausbaus kam es 1907 allerdings zum geschäftlichen Konkurs der Baustoffhandlung. Beim Zusammenbruch seines Geschäfts beging der offensichtlich perspektivlose Remmer Hinrichs im Alter von 58 Jahren Selbstmord. Der Holz- und Baustoffhandel am Herdetor wurde verkauft. Zwei jüngere Brüder von Remmer Hinrichs waren bereits 1873 in die USA ausgewandert: Theodor Hinrichs wurde erfolgreicher Brückenbauer und holte den Neffen Hans Hajo Hinrichs 1907 nach Milwaukee nach – mitten in der Auswanderungswelle nach Nordamerika zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die auch das Bürgertum erfasste. Der Kaufmann und Holzhändler Hinrich Arjans Siebels war es, der die bekannte Holz- und Baustoffhandlung an der Ecke Herdetor/ Schweineweide von den Erben der Familie Hinrichs kaufte. Er heiratete 1909 Ikke Marie Bernhardine. Sie bekamen die elf Kinder. Um 1912 warb Hinrich Siebels mit seiner Holz-, Eisen- Bau- und Brennmaterialienhandlung sowie Mühlsteinlager. Um 1950 dürfte der jüngste Sohn Hinrich Arjans Siebels (2. 5. 1928 – 11. 11. 2001) die Firma übernommen haben – der Vater starb 1954 im Alter von fast 72 Jahren. Hinrich Siebels sollte nach Absolvierung der Esenser Mittelschule eigentlich Forstwirtschaft studieren, aber dann ging das Familienunternehmen wohl vor. Letztlich führte der jüngste Sohn Hinrich Siebels, nach dem Tod seines Vaters aber das Unternehmen traditionsbedingt fort. Das Unternehmen gab die Familie Siebels Ende der 1960er Jahre auf. So konnten die Esenser Kaufleute Helmut Bruns , Berthold Lammers , Hermann Poppinga und Hinrich Post die bisherige Lagerfläche um 1969 erwerben und hier mit Hilfe des Unternehmens Bünting in Leer einen Groß-Verbrauchermarkt errichten mit dem selbst erdachten Namen „Combi“. Am 21. November 1971 war Eröffnung auf der 1000-Quadratmeter-Fläche. Auf dem 3500 Quadrat meter großen Gelände wurden 120 Parkplätze angeboten1973 erwarben die vier Combi-Inhaber im Zuge einer Zwangsversteigerung dann auch das Wohnhaus mit der großen Scheune an der Ecke Herdetor /Hayungshauser Weg sowie ein großes Landstück am Wolder Weg. - Im Wohnhaus Herdetor 24 nutzte Combi die Parterreräume als Lager. - Das Combi-Markt-Gebäude am Herdetor wurde im Juli 1986 abgebrochen. - Im Jahr 1985 kaufte Apotheker Friedrich Deppermann das Anwesen. - 2016 vermietete Deppermann an Familie Janßen – die es heute als Weinkontor Nordsee betreiben.